Die Nacht in der wir Männer wurden ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe, Drag und original Live-Musik, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung, Choreografie, Musik, Stand-up Comedy, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung, Pubertät, Coming-Outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys, Bademoden und Balztänze; und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich?
Für alle Vorstellungen gibt es eine offene Live-Audiodeskription und eine Touch-Tour 30 min vor der Vorstellung.
Ist das jetzt männlich?
Credits
Konzept und Performance: S. Rudat
Performance: Elina Brams Ritzau
Outside Eye: Sascha Malina Hofmann
Dramaturgie: Nina Weber
Musik und Audio: S(i)R Music (Jakob Lorenz, S. Rudat), Kolya Wulf, Elina Brams Ritzau
Audiodeskription: Ursina Tossi, Lena Visser
Bühne und Kostüm: Hannah Wolf, Dorothea Mines
Licht: Jan Widmer
Fotos: Oliver Stroemer
Visuelle Kommunikation: Theresa Hupp
Eine Produktion von S. Rudat & das (i)dentityteam in Koproduktion mit dem HochX Theater und Live Art München und FFT Düsseldorf und in Kooperation mit Barnes Crossing Köln e.V. .
Gefördert durch die Konzeptionsförderung des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Kulturamt der Stadt Köln.
"Männer werden" haben wir 12x gespielt in/am/bei:
in Barnes Crossing Köln, HochX Theater München, FFT Düsseldorf, LATIBUL Köln, Tanzfaktur Köln, Full Spin Festival Theater im Depot Dortmund, AVENGERS Symposium für mehr Zugänglichkeit